Auf Nummer sicher gehen mit der Bonitätsauskunft

So sind Vermieter mit auf der sicheren Seite – mit der Bonitätsauskunft für Mieter

Gehört man zu den privaten Vermietern und ist, wie auch viele andere Vermieter in Deutschland, auf die monatlichen Mieteinnahmen angewiesen, sollte man sich nicht auf sein Bauchgefühl verlassen. Das zeigt eine Umfragestudie aus dem Jahr 2012 der Universität Bielefeld. Es gibt Möglichkeiten sich selbst zu schützen. Man kann weiterhin nach dem Bauchgefühl entscheiden, aber mit einer Bonitätsauskunft kann die richtige Entscheidung seriöser fallen. Jeder Vermieter muss seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen und der Bank ist es in der Regel gleichgültig, ob man finanzielle Engpässe zu verkraften hat. Gezahlt werden muss immer, daher ist in Bezug auf die Mietinteressenten stets Vorsicht geboten.

Viele Vermieter sind zu gutgläubig

Gerade einmal rund ein Drittel aller Vermieter nutzen ihre Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen, um sich abzusichern. Dabei können sie Auskünfte über die Zahlungsfähigkeit und das Zahlverhalten der interessierten Mieter einholen. Professionelle Vermieter machen das allerdings sehr häufig und nutzen eine Bonitätsauskunft. Dadurch verringern sie die Wahrscheinlichkeit einer Zahlungsunfähigkeit ihrer Mieter. Normalerweise fragen die Vermieter noch einmal nach und verlassen sich dann auf die Aussagen des Interessenten oder verlassen sich auf eine Selbstauskunft des Mietinteressenten. Das reicht jedoch oftmals nicht, um sich ein genaues Bild machen zu können. Besser ist es eine Bonitätsauskunft einzuholen und zu prüfen, ob der Interessent schon Gläubigermahnungen, eingeleitete Inkasso-Mahnverfahren, eröffnete Insolvenzverfahren u.a. „vorzuweisen“ hat.
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Kontrolle ist besser

Wenn ein Mieter versucht vor seinen Gläubigern zu fliehen, sind die Meldeverhältnisse nicht unbedingt geregelt und weisen Lücken oder sogar Unwahrheiten auf. Das Einkommen sollte auch unbedingt überprüft werden, ob es über eine ausreichende Höhe verfügt. Diese Kontrolle hat der Vermieter zum Beispiel anhand der Lohnabrechnung und einer Bescheinigung des Arbeitgebers. Diese beinhaltet nicht nur die Lohnangabe, sondern auch, ob es sich um einen unbefristeten Arbeitsvertrag handelt. Bei Selbstständigen gibt der jüngste Steuerbescheid Auskunft darüber, ob die Einnahmen die Mietkosten decken. Damit auch die Identität sichergestellt ist, sollte sich der Vermieter immer den Personalausweis vorlegen lassen. Außerdem sollte auch die angegebene Adresse mit der auf dem Personalausweis verglichen werden. Mit diesen Angaben ist der Vermieter immer auf der sicheren Seite und kann sich ein Bild von dem neuen Mieter und seiner Verlässlichkeit machen.

Auskunft über die Schufa

Da ein regelmäßiges Einkommen nichts über die Zahlungsmoral aussagt, sollte der Vermieter immer eine Bonitätsauskunft der Schufa anfordern. Damit kann der Mieter seine Kreditwürdigkeit untermauern. Solch ein Check kostet 18,50 Euro und wird in 2 Teilen ausgestellt.

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Ein Gedanke zu “Auf Nummer sicher gehen mit der Bonitätsauskunft

  1. Hallo zusammen,
    vielen herzlichen Dank für den spannenden und informativen Artikel. In einem Mietverhältnis gibt es viele Dinge zu beachten. Ich finde es auch in Ordnung, wenn der Vermieter eine Bonitätsprüfung anfordert. Generell bin ich der Meinung, dass alle Rechte und Pflichten der beiden Parteien im Mietvertrag festgehalten werden sollte. Heutzutage auch gar kein Problem mehr, das es vorgefertigte Mietverträge kostenfrei im Internet gibt.

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